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Typhus-Impfung

Ausreichende Hygiene schützt auch vor Typhus

Die Krankheit
Die überwiegende Mehrzahl der Typhusfälle im deutschsprachigen Raum wird aus südlichen Ländern eingeschleppt. Nach einer durchgestandenen Krankheit besteht keine solide Immunität, d.h. der Impfstoff vermag uns auch nicht vor der Krankheit zu schützen.

Die Krankheit zeigt sich durch eine in der ersten Woche allmählich ansteigende Temperatur von 40°C, diese kann wochenlang anhalten. Dazu kommen Benommenheit und eine Leber-Milzschwellung. Ab der dritten Woche folgen dann erbsbreiartige Durchfälle. In der vierten Woche ist man meist wieder fieberfrei.

Der Name Typhus kommt vom griechischen Nebel = Benommenheit.

Die Übertragung geschieht fäkal-oral, d.h. durch eine gute Hygiene wird die Krankheit verhindert. In Afrika und Südostasien ist Typhus noch weit verbreitet. Als Tourist ist das Erkrankungsrisiko gering und geht bei Einhaltung entsprechender hygienischer Vorsichtsmassnahmen gegen Null.

Eine antibiotische Behandlung führt in der Regel dazu, dass die Erreger im Darm bleiben und über längere Zeit mit dem Stuhl ausgeschieden werden, d.h. man kann die gesamte Umgebung hochgradig anstecken.

Von schulmedizinischer Seite wird die Entfernung der Gallenblase empfohlen, wenn die Bakterien von dort nicht zu eliminieren sind. In diesem Fall unbedingt einen guten Homöopathen aufsuchen, der das Problem ohne Operation lösen kann.

Die Impfung
Es gibt eine Spritz- sowie eine Schluckimpfung gegen Typhus. Man kann auch eine Kombiimpfung zusammen mit der Choleraimpfung erhalten.

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